Reallast - Einfluss auf die Immobilienbewertung

Reallast: Einfluss auf die Immobilienbewertung

Reallast – Ihr potenzieller Einfluss auf die Immobilienbewertung Mit dem Begriff Reallast wird das Recht bezeichnet, das einer Person gewährt, wiederkehrend Leistungen aus einem Grundstück zu beziehen. Da dieses dingliche Recht des Begünstigten auch im Grundbuch verbindlich eingetragen ist, schränkt es die Nutzung der betreffenden Immobilie ein. Es hat deshalb einen entscheidenden Einfluss auf den…
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Kontaminierter Boden - So schützen Sie sich beim Grundstückskauf

Kontaminierter Boden: Wie schützt man sich beim Grundstückskauf?

Kontaminierter Boden: Schutz bei Grundstückskauf – aber wie? Kontaminierter Boden ist mit Schadstoffen belastet, die Überreste der Industrialisierung sind oder durch den verantwortungslosen Umgang mit Chemikalien in den Boden gelangten. Die Zahl der Verdachtsflächen ist groß und liegt in Deutschland bei 380.000. Leider sieht man dem Grundstück in den meisten Fällen nicht an, dass der…
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Haftung des Maklers

Wenn der Makler seine Nebenpflichten aus dem Maklervertrag verletzt, so ist der Makler haftbar bzw. es setzt die Haftung des Maklers ein. Informiert der Makler den Verkäufer einer Immobilie nicht über eventuelle Finanzierungsschwierigkeiten des Käufers, so kann er haftbar gemacht werden. Seiner Informationspflicht kommt der Makler ebenfalls nicht nach, wenn er dem Käufer verschweigt, wenn…
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Erbbaurecht – eigenes Haus ohne eigenes Grundstück

Unter Erbbaurecht versteht man ein dingliches Recht, das es dem Inhaber erlaubt, auf einem Grundstück, das nicht sein Eigentum ist, ein Haus zu erbauen. Üblicherweise wird das Erbbaurecht für 99 Jahre bestellt. Ohne Grundstückseigentümer zu sein, kann man also ein Eigenheim bauen. Das Recht wird im Grundbuch eingetragen und kann, wie der Name es sagt,…
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Baufinanzierung

Die geldwerten Mittel, die für den Erwerb oder Bau einer Immobilie inklusive Baukosten benötigt werden, werden unter dem Begriff Baufinanzierung zusammengefasst. Die Baufinanzierung setzt sich aus Eigenleistungen wie die Hilfe beim Ausbau, Eigenmitteln wie Arbeitgeberdarlehen, Grundstück oder Eigenkapital und Fremdmittel wie Kredite, Fördermittel, Bauspardarlehen und Hypotheken zusammen.
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Wie wird der Grundstückswert einer Immobilie ermittelt?

Die Ermittlung des Grundstückswerts (auch Bodenwert genannt) ist gesetzlich in Paragraph 8 der Immobilienwertermittlungsverordnung (ImmowertV) geregelt. Um ein Verkehrswertgutachten zu erstellen, muss der Immobiliengutachter zunächst den Grundstückswert ermitteln. Dieser entspricht dem Wert des unbebauten Grundstücks. Es werden also keine baulichen Anlagen berücksichtigt, sondern es wird gedanklich davon ausgegangen, dass das Grundstück unbebaut ist. Von welchen…
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Einfamilienhaus, freistehend

Innerhalb der Vorschriften, die im Bebauungsplan angegeben sind, lassen sich freistehende Einfamilienhäuser individuell gestalten. Ein größeres Grundstück ermöglicht im Vergleich zu anderen Formen wie Reihen- oder Doppelhaus eine intensivere Garten- und Freiraumnutzung. Allerdings erhöht sich aufgrund der größeren Außenflächen bei freistehenden Einfamilienhäusern gegenüber anderen Gebäudeformen der Energieverbrauch.
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Baudarlehen

Kreditinstitute halten für die Finanzierung von Bauvorhaben sogenannte Baudarlehen bereit, welche im Gegensatz zu den selbst erbrachten Eigenmitteln in Form von Eigenkapital zu den Fremdmitteln gehören. Dinglich werden die Baudarlehen in der Regel durch das Grundstück und den Bau selbst abgesichert und müssen im Grundbuch als Grundschuld oder Hypothek eingetragen werden. Der Fremdmittelbedarf und die…
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