Die Spekulationssteuer ist eine Steuer, die beim Verkauf einer Immobilie anfallen kann, wenn zwischen Kauf und Verkauf nicht genügend Zeit vergangen ist. Gesetzlich handelt es sich dabei um eine Form der Einkommensteuer, die den Gewinn aus einem privaten Veräußerungsgeschäft erfasst. Für viele Eigentümer ist die Spekulationssteuer deshalb relevant, weil sie unerwartet hohe Kosten verursachen kann,…
Kaufnebenkosten sind alle zusätzlichen Ausgaben, die beim Kauf einer Immobilie neben dem eigentlichen Kaufpreis entstehen. Viele Käufer unterschätzen diese Kosten, obwohl sie einen deutlichen Anteil der Gesamtausgaben ausmachen können. Zu den Kaufnebenkosten gehören unter anderem die Grunderwerbsteuer, die Notar und Grundbuchgebühren sowie eventuelle Maklerkosten. Wer die Kaufnebenkosten frühzeitig einplant, kann seine Finanzierung sicherer gestalten. Kaufnebenkosten…
Die Unbedenklichkeitsbescheinigung wird durch das Finanzamt ausgestellt. Mit dieser erhält der Käufer einer Immobilie eine schriftliche Bestätigung, dass er die Grunderwerbsteuer als Teil der Kaufnebenkosten vollständig bezahlt hat. Damit dient sie Käufern als Nachweis gegenüber dem Grundbuchamt. Ohne diese Bescheinigung wird das Amt die Umschreibung der Eigentümerschaft nicht vornehmen. Deshalb ist es nicht möglich, ohne…
Die Grunderwerbsteuer (GrESt) ist eine Steuer, die in Deutschland beim Erwerb von Immobilien anfällt. Sie gehört zu den Verkehrsteuern und wird von den Bundesländern erhoben. Die rechtliche Grundlage bildet das Grunderwerbsteuergesetz (GrEStG). Anwendungsbereich Die Grunderwerbsteuer fällt an, wenn in Deutschland ein Grundstück oder eine Immobilie den Besitzer wechselt. Dies gilt für Kaufverträge, aber auch für…
Grunderwerbsteuer: Sie ist Teil eines jeden Immobilien- und Grundstückskaufs Die Grunderwerbsteuer ist eine Steuer, die beim Kauf von Grundstücken fällig wird. Sie wird in der Regel vom Käufer bezahlt und sollte dementsprechend beim zu berechnenden Finanzierungsbetrag berücksichtigt werden. Die Steuer ist im jeweiligen Bundesland fällig, in welchem sich das Grundstück befindet. Die gesetzliche Grundlage bildet…
Instandhaltungsrücklage: Wozu sie dient und wie sie berechnet wird Die Höhe der Instandhaltungsrücklagen ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Der Hausverwalter erhebt die Instandhaltungsrücklage für das Haus als Teil des Hausgelds. Mit der regelmäßigen Rücklage wird ein finanzielles Polster gebildet. Dieses Geld kann für Reparaturen oder Sanierungsmaßnahmen eingesetzt werden. Auf diese Weise wird der Erhalt der…
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