Die Kosten einer Immobilienbewertung
Welche Faktoren bestimmen die Höhe des Honorars?

Foto von einer schreibenden Hand und Taschenrechner als Symbol für das Honorar bei einer Immobilienbewertung

Die Kosten für eine Immobilienbewertung werden immer individuell berechnet. Mit der Immobilienbewertung wird der Verkehrswert einer Liegenschaft festgestellt. Anschließend erfolgt eine ausführliche, gerichtsfeste Dokumentation, die nachvollziehbar den ermittelten Wert erläutert. Sie ist die Ausgangsbasis für Vermögenstransaktionen jeglicher Art und / oder gerichtliche Auseinandersetzungen. Das beginnt bei Erbrechtfragen und Scheidungen, geht über Kauf und Verkauf sowie Übereignungen bis hin zu Übertragungen von Immobilien. Bei der Immobilienwertermittlung müssen unterschiedliche Faktoren berücksichtigt werden. Letztlich ist keine Immobilie zu einhundert Prozent mit einer anderen vergleichbar, sodass es immer einer komplexen Beurteilung bedarf.

In dieser Komplexität liegt auch die Begründung dafür, dass es schwierig ist, die Frage zu beantworten, welche Gutachter Kosten im konkreten Fall entstehen werden. Die Anforderungen an ein gerichtsfestes Wertgutachten sind hoch. Daher richten sich die Kosten der Immobilienbewertung nach dem Aufwand, der für die Erstellung des Gutachtens notwendig ist. Im Folgenden werden die Kriterien erläutert, die erheblichen Einfluss auf die Kosten der Immobilienwertermittlung haben. Anschließend werden Tipps gegeben, mit denen der Kostenaufwand durch eigene Vorarbeiten des Auftraggebers reduziert werden kann.

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Von welchen Faktoren hängen die Gutachter Kosten ab?

Das Honorar, das für die Erstellung eines gerichtsfesten Gutachtens berechnet wird, hängt im Wesentlichen von folgenden Kriterien ab:

  • Art der Immobilie
  • Schwierigkeitsgrad der Bewertung
  • Aufwand

Das Gutachten enthält neben der Bewertung eine ausführliche Begründung in Textform. Die Art der Immobilie und damit das anzuwendende Verfahren ist ein wesentlicher Faktor für die Kosten der Immobilienbewertung. Es ist ein Unterschied, ob ein Einfamilienhaus bewertet werden soll oder eine Industrieanlage.

Mit der Art der Immobilie eng verknüpft ist der Schwierigkeitsgrad der Bewertung. Je älter eine Immobilie ist, je weniger vergleichbare Objekte vorhanden sind und je umfangreicher das Bewertungsprojekt ist, desto schwieriger gestaltet sich eine fachmännische Immobilienbewertung. Damit erhöhen sich die Gutachter Kosten. Auch vorhandene Erbbaurechte, Wohnrechte / Wohnungsrechte, Baulasten, städtebauliche Maßnahmen oder unterschiedliche Nutzungen eines Grundstücks erschweren die Feststellung des Verkehrswerts.

Der zu bewältigende Aufwand hängt darüber hinaus ganz entscheidend vom Vorhandensein aller nötigen Unterlagen ab. Grundstücks-, Grundbuch-, Baulasten- und Katasterangaben müssen bei einer Immobilienbewertung berücksichtigt werden. Wenn das Objekt vermietet ist, benötigt man aktuelle Mietverträge. Auch Angaben über den Grundriss sind unverzichtbar.

 

Mit welchen Leistungen können Sie die Gutachter Kosten reduzieren?

Besonders die Zusammenstellung der erforderlichen Unterlagen ist aufwendig. Sie können im Vorfeld dafür sorgen, dass dem Immobiliensachverständigen alle Unterlagen zur Verfügung stehen. Damit reduzieren Sie den Aufwand, der für die Erstellung des Gutachtens erforderlich ist und senken somit Ihre Kosten der Immobilienbewertung.

Vereinbaren Sie mit uns ein Gespräch, bei dem wir Ihre individuellen Bedürfnisse und unsere Leistungsangebote in Einklang bringen. Sie können entscheiden, ob Sie unseren Behördenservice nutzen möchten oder uns mitteilen, welche Unterlagen Sie selbst zur Verfügung stellen können. Auf Basis dieser Vereinbarungen erstellen wir Ihnen dann ein Angebot über die Gutachter Kosten zum Festpreis, auf das Sie sich verlassen können. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!